Harderwijk 2007

Das Festival fand statt in der „Oude  Synagoge“, im „Vischpoort“, einem Torhaus mit Leuchtturm, und in Privathäusern, alle um den „Vischmarkt“ in der Altstadt von Harderwijk gelegen.

Die StÜcke und BÜhnen:

Auf dem Meeresgrund – Papiertheater Pollidor, Dirk und Barbara Reimers, Deutschland

Fanta Giro – Anneke und Eildert Kuipers, Niederlande

Baas UBU – Frits und Gerda de Nooijer, Niederlande

Clod Hans – Webb Apollo Theatre, Ted und Enid Hawkins, Großbritannien

De Bremer Stadsmuzikanten – Dirk Zijlstra, Niederlande

The Blood Cure – The Incredible Puppetcompany, Ann und George Neff, USA

Die Reise um die Welt – Bode’s Koffertheater, Jens und Pauline Schröder, Deutschland

Goudvoet – Catherine Marie und Isabelle Benoteau, Niederlande

Een Volkssage, Cirkuskinderen – Phoenix Papieren Theater, Ab Vissers, Niederlande

Midzomer nachts droom – Vischmarkt Papieren Theater, Harry und Tineke Oudekerk, Niederlande

 

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Alle Festspiel-Häuser waren durch eine dunkelrote
Fischreuse markiert, die an der Fahnenstange
aufgehängt und mit einem Sandsäckchen beschwert
war.
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16. Mai 2007, 19.00 Uhr
Harry Oudekerk eröffnet mit Mirjam und Tineke in der Alten Synagoge
von Harderwijk, Niederlande,
„Het Internationale Vischmarkt Papierentheater Festival 2007“
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Harry und Henk Schipper, Wethouder Cultuur
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Der Stadtpoet Michel Martinus trägt sein Begrüßungsgedicht vor.

Het Papierentheater Festival

Rond de Vischmarkt bloeien
kleine smoelzeltheaters, waar
de bezoeker, op elvenbankjes,
plaatsneemt in een
papieren droomweeld.

Hier in Harderwijker huiskamers
wordt door jong en oud,
elk internationaal verhaal tussen,
„Er was eens“ en „Zij leefden
nog lang en gelukkig“,
met een lach en een traan
meegespeeld.

Das Papiertheater-Festival

Um den Vischmarkt blühen
kleine Schmunzeltheater,
wo die Besucher auf Elfenstühlen
Platz nehmen in einer
papiernen Traumwelt.

Hier in Harderwijker Wohnzimmern
wird durch Jung und Alt
jede internationale Geschichte
zwischen „Es war einmal…“ und
„…so leben sie noch heute“
mit einem Lächeln und einer Träne
mitgespielt.

 

 

 

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Durch diese Gasse geht's zum Theater.
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Frits und Gerda de Nooijer spielen „Baas UBU“.
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Die Fülle der Figuren und Bühnenbilder: alles Originalzeichnungen von Frits de Nooijer.
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Frau Ubu zeigt sich gern von hinten.
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Der Künstler nach erfolgreicher Vorstellung.
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Im „Papiertheater Winkel“ gibt es Verkaufsstände mit Büchern und Objekten –
hier der Stand von Barbara und Dirk Reimers aus Preetz.
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Anneke und Eildert Kuipers spielen das italienische Märchen der Prinzessin
„Fanta Giro“.
Zunächst findet die Vorstellung im abgedunkelten Raum statt, die Spieler
hinter schwarzem Samtvorhängen verborgen.
Die letzte Szene wird offen wiederholt, wie hier zu sehen.
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Die 7 Katzen der Wohnungseigentümer werden während der Vorstellungen in den
oberen Räumen eingeschlossen. Doch einmal bleibt eine Katze versehentlich
unten und verleiht in Solidarität ihrem Protest Ausdruck: ein strenger Duft begleitet
die Aufführung.
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Prinzessin Fanta Giro
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Bei dieser Nacktszene schießt auch der auf dem Sofa vor sich hin dösende Zuschauer
hellwach in die Höhe.
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Anneke und Eildert Kuipers
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Internationale Papiertheater-VIPs treffen sich auf dem Vischmarkt.
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Hier am Eingang zum Gastraum der Alten Synagoge findet der Kartenverkauf statt –
unter knisterndem Kaminfeuer.
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Der „Vischpoort“, ein Stadttor mit Leuchturm:
hier spielt Ab Vissers.
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Aus der Papiertheater-Ausstellung mit Objekten der Sammlung von Ab Vissers,
die im Vischpoort zu sehen ist.
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Ausstellungsstück: Vampir-Szene, gezeichnet von Maurice Sendac.
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Das Publikum strömt zum Haus von Harry und Tineke Oudekerk,
wo deren Vorstellung „Midzomer nachts droom“ nach William
Shakespeare stattfindet.
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Harry gestaltet seine Figuren mit dem Computer, sie sind Collagen
aus Teilen unterschiedlichster Herkunft.
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Der Festival-Leiter ist zufrieden:
die Vorstellungen sind gut besucht.
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Auf der Bank vorm Haus der Oudekerks.
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Wer zu den Vorstellungen von Ab Vissers im Vischpoort will,
muss diese Stiegen hinauf.
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Das Publikum wartet auf den Beginn der Vorstellung von „Een Volkssage“.
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Ab Vissers gibt eine Einführung zu seinem Stück.
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Aussen die Frauen, die als Säuglinge vertauscht wurden.
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Blick vom Torhaus auf den Vischmarkt.
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Catherine Marie mit ihrem Stück „Goudvoet“, Goldfuß, nach einem Märchen
aus der Gascogne. Sie wird von Isabelle Benoteau auf der Bratsche begleitet.
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Vischmarkt und Vischpoort
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Ann und George Neff aus den USA – The Incredible Puppetcompany – spielen
in dieser Garage ihre Version „The Blood Cure“, einer Dracula-Parodie von Robert Poulter.
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Auch der Theaterbau ist nach Plänen von Robert Poulter konstruiert.
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Lichterketten für die Bühnenbeleuchtung
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Die Schalt- und Tonzentrale
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Dirk Zijlstra spielt in der Alten Synagoge
„De Bremer Stadsmuzikanten“ nach dem Märchen
der Gebrüder Grimm.
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Hier gab es zweifellos die bequemsten Sitze.
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Zu dieser Vorstellung sind viele Kinder gekommen.
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Die verschiedenen Esels-Darsteller warten auf ihren Auftritt.
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Dirk Reimers freut sich darüber, dass seine Fans in Harderwijk
extra Tüten gedruckt haben.
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Das Festival-Dokumentations-Team interviewt Frits de Nooijer.
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Theater-Konkurrenz auf dem Vischmarkt
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Das „Webb Apollo Theatre“, Ted und Enid Hawkins aus Großbritannien, spielen
„Clod Hans“, Tölpel-Hans, nach dem Märchen von Hans Christian Andersen.
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Zu Beginn tritt der Dichter persönlich aus einem seiner Bücher heraus.
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Nach der Vorstellung führte Ted Hawkins noch sein „Pop-up Theatre“ vor,
in dem er Pop-up Bücher als komplette Papiertheater-Vorstellung in Szene setzt.
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Mit einer raffinierten Hebemechanik verhindert Ted Hawkins, dass die Bücher
mit dem Aufblättern zunehmend unter den Bühnenrand sinken.
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Blick in den Garten der Gastgeber
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Jens und Pauline Schröder – Bode’s Koffertheater –, haben
„Die Reise um die Welt“ beendet.
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Vater und Tochter hinter der Bühne.
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Dirk Reimers mit Hund Ole vorm Eingang zum „Afscheidsdiner“ für die Spieler,
Helfer und Förderer des Festivals, das im Haus eines Sponsors, einer ehemaligen
Kirche, stattfindet.
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Bilanz und Dankesworte des Festivalleiters
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Peter und Sylvia Peasgood bereiten ihre kleine Bühne für
die Abschiedsshow vor.
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Zum Auftakt: der Weihnachtsmann an Himmelfahrt
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Hier betritt ein britscher Postbote die Bühne von „Die Wunder Kaberret“.
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Gelingt es dem Magier, den Postboten zu hypnotisieren?
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Tatsächlich, er liegt steif wie ein Brett in der Luft!
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Weiter geht die fulminante Show: der Hund balanciert den Riesenball.
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Schafft der Clown den Aufstieg aufs Zirkus-Pferd?
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Nur mit äusserster Hingabe!
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Und nun der Höhepunkt: das Tangopaar tanzt zum feurigen Rhythmus
von Sylvias Ratsche.
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Unfassbar!!!!
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Und zu allerletzt: Harry Oudekerk betritt als Banjo-Spieler die Papp-Bretter.
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Ab Vissers spielt mit seinem Bauchtheater
„Ich bin der Stärkste im ganzen Land“.
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Mien Mama!
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Wenn die letzten Bühnenteile
weggeräumt sind, kann hier wieder gegessen werden.
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Was bleibt? Ein Silberrahmen mit Porträts der Festival-Organisatoren,
gezeichnet von Peter Peasgood, auf dem Kaminsims von Harry und Tineke.
fin