Forum Papier­theater e.V.

aktuell

7. Mai 2018

Ulrich Chmel’s Papiertheater zu Gast im Bezirksmuseum Hietzing

Rotkäppchen

Samstag, 2. Juni 2018
16 Uhr
18 Uhr

Bezirksmuseum Hietzing
1130 Wien, Am Platz 2

Die Anzahl der Sitzplätze ist begrenzt.
Verbindliche Anmeldung per Mail an

bm1130@bezirksmuseum.at

Rückbestätigung unbedingt erforderlich
Regiebeitrag 10 €

 


Weitere Vorstellungen:

Die Bremer Stadtmusikanten
Der Gestiefelte Kater
Der Froschkönig

15. bis 17. Juni 2018
Bezirksmuseum Wieden
1040 Wien, Klagbaumgasse 4

2. Mai 2018

Internationales Papiertheater-Festival in Mexico-City – 18. bis 24. Juni 2018

 

V O R A N K Ü N D I G U N G

Festival Internacional de Teatro de Papel de la Ciudad de México

Endlich gibt es wieder ein großes Papiertheater-Fest in Mexico-City!

Mexiko, USA, Argentinien und Deutschland sind die teilnehmenden Länder im Hauptveranstaltungsort „Centro Cultural del Bosque“.

Das Programm folgt in Kürze: NICHT VERPASSEN!

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Teilnehmende Künstler:

Pax Zozaya, Hameed Khan, Sofia Sanz, Emi Khan, Sandra Rosales, Clemencia Correa, Trudi Cohen, Lynn Jeffries, Mukhia Shanti Kaur, John Bell, Viviana Amaya, Ricardo García Arteaga Aguilar, Antonio Cerezo, Carolina Jimenez und Paul Zaloom

„Das Projekt wird unterstützt vom Nationalfonds für Kultur und Kunst“

2. Mai 2018

Neuerscheinung

Mit Martin Haase um die Welt

„Die Reisepapiere, bitte!“ heißt das neue Buch von Martin Haase, das Ende April 2018 erschienen ist. Es bietet eine Sammlung Haase’scher Papiertheaterstücke aus den Jahren 2007 bis 2013, bei denen es ums Reisen geht: um eine beschauliche Reise mit dem Rheindampfer, um einen Zeppelin-Flug nach New York, um eine Reise zum Mond und vieles mehr. Fünf der acht Stücke wurden in Preetz uraufgeführt, unter anderem „Sherlock Holmes – Das Familienritual“, „Vom Zauber des Rheins“ und „Sagten Sie ‚Ägypten?‘ “
Auf 88 Seiten bringt das Buch die kompletten Texte sowie eine Fülle von Szenenfotos und wurde von einem professionellen Grafiker gestaltet.

Das Buch kostet 30,– € plus Porto und Verpackung. Interessenten wenden sich bitte an

haase.remscheid@freenet.de

„Jetzt die Reisepapiere beantragen!“

 

1. Mai 2018

SPIELPLAN MAI BIS JULI 2018

Bild anklicken, um den Spielplan zu öffnen.

 

Reservierungen

23. April 2018

Privatsammlung Reimers als Dauerausstellung im Museum Preetz

Private Sammlung bekommt offiziellen Museumsstatus

Vor über 150 Jahren standen Papiertheater in vielen bürgerlichen Häusern. Nachdem sie lange in Vergessenheit geraten waren, lebt die Tradition der kleinen Bühnen wieder auf. Barbara und Dirk Reimers stellen nun ihre umfangreiche Privatsammlung dem Museum Preetz als Dauerausstellung zur Verfügung …

weiter in den Kieler Nachrichten online

19. April 2018

6. Vischmarkt Papierentheater Festival – Harderwijk – 9 bis 11. Mai 2018

Festival im Wohnzimmer

2015 waren wir alle beglückt, als der Hauptsponsor des Festivals erklärte, auch das nächste Festival finanziell unterstützen zu wollen. Eine schwere Erkrankung ließ es fraglich erscheinen, ob oder wann es ein nächstes Mal geben würde. Doch in diesem Jahr ist es wieder soweit: Harry und Tieneke Oudekerk organisieren das 6. Papiertheaterfestival in Harderwijk.

Elf Papiertheater aus den Niederlanden, aus Deutschland und England haben sie eingeladen, Einheimische und angereiste Gäste zu unterhalten. Von Donnerstag bis Freitag werden in Wohnhäusern rund um den historischen Vischmarkt mehr als 40 Vorstellungen zu sehen sein.

Es ist eine Besonderheit diese Festivals, dass man hier nicht nur Juwelen dieser kleinen Theaterform zu sehen bekommt, sondern darüber hinaus die einmalige Chance hat, hinter die Fassaden der wunderschönen historischen Wohnhäuser zu blicken und mit ihren Bewohnern ins Gespräch zu kommen. Dieses Konzept ist wunderbar, lässt es den Besucher doch die familiäre Atmosphäre spüren, in der Papiertheater ursprünglich einmal stattgefunden hat. Zentraler Treffpunkt für die Spieler und Dauerkartenbesitzer wird auch in diesem Jahr wieder die alte Synagoge – ein wunderbarer Ort, Freunde zu treffen und zu fachsimpeln.

SHe

Die Bühnen und ihre Stücke:

Poppentheater Damiet: „Het Bubbelbabbel bos“

Haases Papiertheater: „James Honk versus Dr. Kamishibai“

Papiertheater Fabula: „Kalief Oojevaar“

Papiertheater Tschaya: „Peter en de Wolf“

Papiertheater Kitzingen: „De Kikkerkoning“

Römers Privattheater: „Das Hokusai Museum“

Papiertheater Heringsdorf: „SOS Italia“

Papirniks’ Papiertheater: „Der Fliegende Holländer“

Poppentheater Belletje Sterk: „Ssst! De Tijger slaapt“

Phoenix Papierentheater: „De Chinese Nachtegaal“

Alice’s Upside Down Theatre: „Alice in Wonderland“

19. April 2018

FIDENA Festival in Bochum, 9. bis 18. Mai 2018

 

 

 

 

Freunde des professionellen Figurentheaters haben es bereits erwartet: In Bochum findet vom 9. bis 18. Mai das FIDENA Festival statt. Inzwischen ist das diesjährige Programm öffentlich und der Vorverkauf wurde eröffnet.

Link zum Programm

Das Festival „Figurentheater der Nationen“ findet seit 1958 alle zwei Jahre statt. Veranstalter ist das in Bochum ansässige Deutsche Forum für Figurentheater und Puppenspielkunst e.V. Präsentiert wird auch in diesem Jahr hochkarätiges Figurentheater aus aller Welt. Die Spielorte befinden sich neben Bochum auch in Essen, Herne und Hattingen.

 
 
 
 
 

„Ein Geheimnis der Straße“ – großes Papiertheater im Ruhrgebiet

Zu Gast ist u.a. „Papierthéâtre“– Preetz-Besuchern wohl bekannt – mit seiner neuesten Produktion „Ein Geheimnis der Straße“. Narguess Majd, inzwischen federführend in der von Alain Lecucq gegründeten Kompanie, adaptierte den gleichnamigen Roman der iranischen Schriftstellerin Fariba Vafi und setzte ihn als abendfüllendes Papiertheaterstück in Szene. Für die deutsche Erstaufführung wurden die zahlreichen Rollen von deutschsprachigen Schauspielern eingesprochen.

Erzählt wird die Geschichte von Homeyra und Azar, zwei kleinen Mädchen, die mit ihren Familien in einer iranischen Stadt leben, eine Coming-of-age Geschichte unter nicht ganz einfachen sozialen Bedingungen. Dennoch ist dieses Leben nicht ohne Poesie, Farben und Düfte. Der Alltag der Mädchen hält reichlich Abenteuer bereit und wer neugierig genug ist, erfährt auch von Dingen, die nicht für seine Ohren bestimmt sind …

SHe

10. Mai, 11.00 Uhr und 17.00 Uhr

Papiertéâtre (FR): „Ein Geheimnis der Straße“

Herne, Flottmann-Hallen

Eintritt: 16 €, ermäßigt 10 €

18. April 2018

Sanierungsarbeiten im Papiertheatermuseum Schloss Philippsruhe

Kleine Theater – kleine Ausstellung

Das Papiertheatermuseum in Hanau, Schloss Philippsruhe, ist seit Januar 2018 wegen weiteren   Sanierungsarbeiten geschlossen. Den Eingangsbereich zum Museum, sowie ein Raum im Erdgeschoss neben dem Trausaal, können wir vorübergehend als Ausstellungsfläche nutzen, damit wir weiterhin im Schloss mit Papiertheatern präsent sind.

So sind durch ein beauftragtes Unternehmen, dem Einsatz von Nina Schneider nebst Kollegen, sowie der finanziellen Unterstützung unseres Vereins, einige Papiertheater mit Vitrinen ins Erdgeschoss umgezogen. Mit dem Buxton Opera House und den dazugehörigen Szenen aus Pollocks Cinderella,  dem Engelhard / Robinson-Theater mit Hintergrund-Aquarellen, sowie einem Guckkasten von Martin Engelbrecht, können wir einen kleinen Querschnitt durch die Welt des Papiertheaters zeigen.

Bereits seit 28 Jahren gibt es in Schloss Philippsruhe das „Museum im Museum“, das der Verein von Anfang an mit engagierten Mitgliedern betreut. Das Papiertheatermuseum und der Spielbetrieb sind übrigens in unserer Satzung fest verankert.

Es besteht die Aussicht, dass wir im Jahre 2020 die Wiedereröffnung und das 30jährige Jubiläum des Museums gemeinsam feiern können, wenn es heißt: Vorhang auf und Bühne frei für das gute alte Papiertheater.

Sieglinde Haase

                                                                                                                              

Hinter Glas geschützt wie die Mona Lisa im Louvre, aber für Papiertheater-Enthusiasten ungleich wertvoller: das Engelhard/Robinson-Theater

Das Engelhard/Robinson-Theater von der Seite, und im Hintergrund das Buxton Opera House

26. März 2018

Papiertheater Hanau – Programm April bis Juni 2018

zum Vergrößern das Bild anklicken

20. März 2018

Ehrenmitglied Ingeburg Severin am 16. März 2018 verstorben

Nachruf 

Wir erhielten die traurige Nachricht, dass unser Ehrenmitglied Ingeburg Severin am 16. März 2018 im Alter von 91 Jahren verstorben ist.

Frau Severin entdeckte ihre Liebe zu den kleinen Bühnen erst im Alter von über 60 Jahren. Als Textildesignerin fertigte sie geschickt Dekorationen für die Bühnenbilder, sodass 1990 das erste Stück „Peter und der Wolf“ im Freundeskreis aufgeführt wurde. Ermutigt durch diesen Erfolg zeigten Severins 1991 auf dem Preetzer Treffen ihr erstes Stück „Das Feuerzeug“.

1993 erfolgte dann ein Auftritt mit 1000 Tieren in Hanau im Papiertheatermuseum mit dem „Karneval der Tiere“; weitere Aufführungen folgten im Schloss mit der Bühne „Severinus“. Mit viel Leidenschaft spielten Ingeburg Severin und ihr Mann Wilhelm viele Aufführungen mit unterschiedlichen Stücken nach historischen Vorlagen und neuen Inszenierungen.

Ihre letzte Premiere im Jahre 2000 war „Die Liebe zu den drei Orangen“. Dieses Theater mit wunderbaren Bühnenbildern ist nun im Besitz von Ehepaar Peil und kam 2017 anlässlich des 2. Figurentheaterfestivals in Schmiedebach zu Ehren von Severins zum Einsatz.

2006 verstarb ihr Mann Wilhelm. Die letzten Jahre lebte Ingeburg Severin im Altenpflegeheim Ruheleben in Bösdorf. Wir trauern mit den Angehörigen und werden die Verstorbene in guter Erinnerung behalten. Ich danke im Namen des Vereins „Forum Papiertheater e.V.“ für die Bereicherung des Papiertheaters, die wir durch Frau Severin erfahren durften.

Sieglinde Haase, 1.Vorsitzende

14. März 2018

Nachfahren erblicken zum ersten Mal die Sammlung Walter Röhler in Darmstadt

Schulfoto mit Dorflehrer Walter Röhler
mit Anneliese Peth, vh. Fitting (Großmutter),
3. Reihe, 5. v.r.
Aufgenommen vor dem Mörstadter Rathaus, ca. 1938/39

 

Überraschungsbesuch

Vor Weihnachten (2017, Anm. d. Red.) sagte sich Überraschungsbesuch in der Darmstädter Papiertheatersammlung an: Irene Konrad, Nichte von Walter Röhlers Ehefrau Wilhelmine, mit Sohn Dominic. Sie wollten – endlich – mit eigenen Augen sehen, wo und wie Onkel Walters Nachlass in dessen Heimatstadt Darmstadt seine „letzte Ruhe“ gefunden hat.

Eng geschichtet tut sich die Sammlung auf – aber hoch zufrieden waren die beiden ob der Unterbringung, der Überschaubarkeit, vor allem der Geborgenheit in den 115 schützenden Vitrinen. Irene erinnerte sich, wie die Bühnen im Hause Röhler gestapelt waren, in offenen Regalen, jede einzeln, aber für sie als Kind und Jugendliche ein Juwel.

Wie nahezu sämtliche Mörstädter (dort wohnt sie noch heute) war sie Schülerin Walter Röhlers und genoss die besondere Zuwendung des Onkels. Irene war Leseratte und besorgte sich ständig Futter beim Lehrer-Onkel. Der Gang ins Haus von Tante Wilhelmine und Onkel Walter erlaubte dann auch immer einen Blick auf die Papiertheater-Schätze, mit Erläuterungen, Erzählungen, Anekdoten zu den Kostbarkeiten. Witz hatte der Onkel, den Lehrer mochten alle, er steckte voller Ideen.

Es war ein Erlebnis, Walter Röhler auch aus dieser persönlichen Perspektive kennen zu lernen. Inzwischen kam viel Post in Darmstadt an, die Konrads hat der Forscherdrang gepackt, es gab schöne Funde aus Familienschatullen, u.a. den Blick in Irenes Poesiealbum mit Eintragung und Zeichnungen Walter Röhlers.

Es wird weiter gesucht, versprechen die Konrads. Freude weckt familiäres Bildmaterial, davon gibt es wenig in Darmstadt. Aufgetaucht ist inzwischen auch die legendäre – mittlerweile in Teile zerlegte – Eisenbahn Walter Röhlers, die mit nicht weniger Finesse gesteuert wurde als sein Bühnenwunderwerk. Wir sind gespannt in Darmstadt, was da noch zu Tage tritt.

Marianne Wahnrau

 

das Foto-Album zum Ausdrucken

Schulentlassung am 26. März 1965
Dorflehrer Walter Röhler (vorne rechts); Irene Fitting, vh. Konrad (1. Reihe, 2 v. l.)
Aufgenommen am Eingang zur neuen Mörstadter Dorfschule (heute Kindergarten)

Wilhelmine Röhler
Aufnahmen aus dem Frühjahr 1952

Eintrag von Walter Röhler im Poesiealbum von Irene Fitting (vh. Konrad), 1959

Eintrag von Walter Röhler im Poesiealbum von Irene Fitting (vh. Konrad), 1964

Bilder zum Vergrößern und Lesen anklicken

 


Papiertheatermuseum Darmstadt – Sammlung Walter Röhler

Darmstraße 2• 64287 Darmstadt • Tel: 06151-13631-12 • Mobil: 0176-3821 6769

geöffnet Montag 15:00 – 17:00 Uhr
in den Schulferien geschlossen

Führungen nach Vereinbarung

Ansprechpartner: Markus Allmann, Stephanie Hauschild, Marianne Wahnrau

 


1. März 2018

Kleinkunst im Hamburg der 50er Jahre – Teil 2

Hungern fürs Papiertheater –
Bruno Dörband und seine „Opera en Miniature“

Das Geheimnis des Bildes aus meiner Hörzu-Neuerwerbung (siehe Meldung vom 22. Februar) von Bruno Dörband und seinem Papiertheater aus dem Jahre 1958 ist gelüftet! Großer Dank gilt unserem Vereinsmitglied Volker Schulin, der uns den Briefwechsel zwischen Dörband und Walter Röhler zur Verfügung stellte.

zum Vergrößern und Lesen das Bild anklicken

Bruno Dörband und seine Papieroper brachten es in Hamburg damals zu einiger Berühmtheit. So kamen zu seinen Aufführungen der russische Pianist Shura Cherkassky, der Kammersänger Rudolf Schock und Wieland Wagner, Enkel von Richard Wagner. Auch bestand ein Briefkontakt zu Albert Schweitzer aus Lambarene.

Schon 1958 machte Bruno Dörband nicht nur in der „Hörzu“ auf sich aufmerksam, sondern in der „Bild“-Zeitung und dem „Hamburger Abendblatt“ (diese Artikel stehen ebenfalls zur Verfügung). Sie kündigten die Opernaufführungen an,  die in seiner Wohnung an drei Abenden in der Woche stattfanden: donnerstags, samstags und sonntags. Welche Leistung neben seiner beruflichen Tätigkeit!

Seinem Brieffreund Walter Röhler vertraute er an, dass das Lampenfieber vor jeder Aufführung immer noch gegenwärtig sei. Ob die beiden sich persönlich begegnet sind, bleibt in diesen Unterlagen offen.

In jedem Brief verabschieden sich die beiden am Ende
„mit bühnenkollegialen Grüßen“ – das will ich ebenfalls tun.

Ihre/Eure Sieglinde Haase

weitere Texte und Quellen finden sich auf der website „Multum in Parvo“

22. Februar 2018

Stilvoll eingerichtet: Haases Papiertheater in Remscheid bekommt ein neues Requisit

„Opera an den Colonnaden“ –
feste Papiertheaterstätte im Hamburg der 50er Jahre

In einem Trödler-Laden entdeckte ich vor einiger Zeit eine Ausgabe einer bekannten Programmzeitschrift aus dem Jahre 1958, die ich natürlich für kleines Geld mitgenommen habe. Sie passt hervorragend in einen unserer Theaterräume, der im Stil der 50er Jahre eingerichtet ist.

Als ich die Zeitung zu Hause in Ruhe durchblätterte, entdeckte ich mit Freude ein Bild, das ein Papiertheater mit seinem Besitzer zeigt. Man erkennt deutlich ein Schreiber-Proszenium im Rokokostil, das im Jahre 1893 erschienen ist.

Welche Überraschung, dass wir bereits in den 50er Jahren in Hamburg einen „Kollegen“ mit fester Papiertheaterstätte hatten: den damals 52jährigen Bruno Dörband, „Erfinder, Direktor, Intendant, Kapellmeister, Regisseur, Beleuchter, Bühnenarbeiter  und Kassierer“  mit seiner „Opera an den Colonnaden“.

Sieglinde Haase

 

 

aus Hörzu Heft 38/1958

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25. September 2017

International Symposium: The Art of Kamishibai, Ljubljana, 10–13 May 2018

Von Maria Römer, die derzeit in Heidelberg promoviert, erreichte uns der folgende Hinweis:

Theater- und Asienwissenschaftler beschäftigen sich im kommenden Jahr vom 10. bis zum 13. Mai im Rahmen eines Symposiums in Ljubljana, Slovenien, mit dem Thema Kamishibai. Wer sich ernsthaft mit diesem kulturellen Phänomen beschäftigt oder wer zu den in der Ausschreibung genannten Themen bereits geforscht hat, der möchte vielleicht teilnehmen oder sogar einen Vortrag anbieten. Die Einsendefrist endet am 29. Oktober 2017. Die Symposiumssprache ist Englisch.

EAJS-L – Call for Papers:
International Symposium, The Art of Kamishibai, Ljubljana, Slovenia 10–13 May 2018

Call for Papers_ Kamishibai

Website der „Društvo KAMIŠIBAJ Slovenije“ (Kamishibai Gesellschaft Slowenien)

(„Društvo KAMIŠIBAJ Slovenije ist eine freiwillige, unabhängige, nichtstaatliche, nichtpolitische und gemeinnützige Vereinigung von Personen, die in den Bereichen Kunst, Bildung und Therapie arbeiten. In ihrer Arbeit verwenden sie die japanische Technik des Erzählens. Der Verein verbindet und vereint Bürger Sloweniens, die sich aktiv an der Verwendung dieser japanischen Erzähltechnik beteiligen und sie im In- und Ausland nutzen und fördern wollen …“)