Forum Papier­theater e.V.

aktuell

14. November 2020

In eigener Sache: »Videos« – Neue Kathegorie im Menü

Unter »Papiertheater« sind in der neuen Kathegorie »Videos« zu finden – gefilmtes Papiertheater oder eigenständige Videos, hergestellt mit den Mitteln des Papiertheaters.

(der Webmaster)

25. Oktober 2020

Bericht vom 4. Münchner Papiertheaterfestival – 3. Tag

Heute, am Sonntag, muss sich Robert Jährig leider wieder auf seinen langen Heimweg nach Heringsdorf machen. Daher ist dies sein letzter Bericht vom diesjährigen Münchner Papiertheaterfestival. Zu sehen ist ein Gespräch mit Hannes Papirnik sowie eine kleine Kostprobe des Papiertheaterdebüts von Manfred Kronenburg und Dieter Lohmann.

Hier geht es zum Video.

24. Oktober 2020

Bericht vom 4. Münchner Papiertheaterfestival – 2. Tag

Robert Jährig spricht heute mit Gabriele Brunsch (Papiertheater Kitzingen), mit Sabine und Armin Ruf (Papiertheater am Ring) sowie mit der Veranstalterin Liselotte Bothe.

Hier geht es zum Video.

23. Oktober 2020

Bericht vom 4. Papiertheaterfestival in München – 1. Tag

Robert Jährig ist in diesem Jahr der weitaus fleißigste Gast des Münchner Festivals. Er ist nicht nur mit zwei Produktionen angereist („Die chinesische Nachtigall“ und „Des Kaisers neue Kleider“), nein, er präsentiert außerdem eine Ausstellung aus seinen reichen Sammmlungsbeständen und wird täglich mittels einer Videobotschaft vom Veranstaltungsort berichten.

Das Münchner Papiertheaterfestival wurde 2017 von Lieelotte Bothe, der Prinzipalin des „Kleinen Theaters im Pförtnerhaus“ ins Leben gerufen und in diesem Jahr gegen alle coronabedingten Schwierigkeiten durchgesetzt. Wir ziehen den Hut vor dieser Courage, freuen uns, auf die Distanz am ersten Festival dieses Jahres teilhaben zu können und wünschen gutes Gelingen und viel Glück!

Hier geht es zum Video.

16. September 2020

Uwe Warrach über die Retrospektive anlässlich des 33. Preetzer Papiertheatertreffens

Hier geht es geht es zum Film.

Zu neuen Ufern – nicht nur, aber auch

12.September 2020 – Datum von Verlust und Gewinn zugleich. Enttäuschung zunächst, weil das Treffen nach über drei Jahrzehnten zum ersten Mal ausfällt, schwacher Trost, mit Videos auszuhelfen, auch Zweifel daran, aber kleiner Mut machender Feldversuch im Juli durch Robert Jährig, dann abgewartet oder mitgemacht. Eröffnungszeitpunkt am Sonnabend, 15.15 Uhr, ist ja sozusagen ins Hirn gemeißelt, und dann ist das Wetter auch noch so Preetz-gut, aber sonst fehlt fast alles.

Webseite des Preetzer Papiertheatertreffens aufgerufen, Begrüßung pünktlich durch das Empfangskomitee: Inga und Dirk. Sie vermissen uns, wir sie auch, ebenso wie alles andere, was dazu gehört: die Schule, die Klassenräume, den Bühnen-Aufbau in allen Räumen mit seiner kreativen Unruhe, den Koch, den Hausmeister.

„Normalerweise“, beklagt Inga Feldmann, „sind sie jetzt alle hier, und jetzt ist es so still.“ Ja, und dann sind sie, das heißt: wir, irgendwie ja doch da. Es folgt ein Preetzer Papiertheatertreffen ohne Papiertheatertreffen, das den Seelen der Ausgeschlossenen zum Labsal wird.

Alte Häsinnen und Hasen finden sich, ihre Erinnerungen und Preetz-Gefühle des Familientreffens wieder, mit etwas Wehmut vielleicht, aber da hinein mischt sich das Wohlgefühl, dass etwas Vermisstes noch nicht ganz weg ist. Neulingen vermittelt der halbstündige Film von Birthe Thiel, Inga Feldmann und Dirk Reimers die Vorgeschichte des Preetzer Papiertheatertreffens, die Begeisterung der Spielenden und des Publikums, Vielseitigkeit des Genres und vielleicht auch Lust zum Selbermachen. Einzelne Szenen und Beiträge erscheinen, einige Protagonisten erzählen von herausragenden Begebenheiten, von Pannen und Schwierigkeiten, zum Beispiel finanziellen. Zahlreiche Beispiele belegen das internationale Flair, und nach und nach fängt das Ganze an selbst zu leben, lässt aufleuchten, was Krisen allem Ungemach zum Trotz meistens mit sich bringen: neue Wege. Nein, das war kein Papiertheater pur, aber der Streit, was Papiertheater eigentlich sein sollte und was nicht, füllt ja ohnehin schon ganze Papiertheaterzeitungen, da muss man neue Möglichkeiten nicht mehr scheuen (schließlich: weiß irgend jemand auf der Welt, wann Corona vorbei sein wird???).

Bei der Begrüßung sagt Dirk Reimers noch zu Inga: „Was heißt Stille? Wir haben jetzt eine schöpferische Pause.“ Das ist es! Ich glaube, mit diesem Auftritt wird etwas in Bewegung kommen. Oder ist es schon.

Hinweis: Der Auftritt ist noch auf der Webseite der Volkshochschule Preetz zu sehen.

13. Mai 2020

Papirniks Papiertheater im Radio

In dieser papiertheaterereignisarmen Zeit erreichte uns die Nachricht, dass das Papiertheater nicht ganz vergessen ist. Bei Radio Essen erinnert man sich jedenfalls an Hannes Papirnik mit seinem wunderbaren Zirkuswagen:

Zum Öffnen des links bitte – wie immer – auf das Bild klicken!

Die Audiodatei befindet sich auf der Seite ganz unten.

17. März 2020

Schloss Philippsruhe wegen Coronakrise geschlossen – Jubiläumsfest fällt aus, Mitgliederversammlung wird verschoben

Die Coronakrise hat jetzt auch Hanau erreicht. Heute erreichte uns die folgende Nachricht:

„In Anbetracht der Handlungsempfehlungen des Landes und der Stadt Hanau zur aktuellen Covid-19-Situation und aus Verantwortung gegenüber unserem Publikum und den Mitarbeiter*innen sind die Städtischen Museen bis einschließlich 19.04.2020 geschlossen.

Es finden keine Veranstaltungen, Vorträge, Führungen oder Kindergeburtstage statt.

Für weitere Informationen bzgl. der aktuellen Situation in und um Hanau steht die nachfolgende Internetseite zur Verfügung www.corona.hanau.de.“

Daher hat der Vorstand beschlossen, das geplante Jubiläumsfest ersatzlos zu streichen und die Mitgliederversammlung auf einen späteren Termin zu verschieben. Nachrichten werden per E-Mail an alle Mitglieder verschickt und, sobald verfügbar, hier auf der Website veröffentlicht.